Podiumsdiskussion «Wie verrückt muss ein Genie sein?»

«Genie und Wahnsinn» lautet der deutsche Titel des Films «A Beautiful Mind». Darin spielt Russell Crowe den Mathematiker John Nash, der an paranoider Schizophrenie erkrankt war und für seine Arbeit mit einem Nobelpreis geehrt wurde. Der deutsche Titel des Films legt nahe, dass ein Zusammenhang zwischen psychischer Krankheit und Problemlösungsfähigkeiten besteht. Ob tatsächlich eine Verbindung vorhanden ist, fragt Peer Teuwsen, Leiter der Schweizer «Die Zeit»-Redaktion, am Donnerstag, 21. Februar 2013, um 19 Uhr an einer Gesprächsrunde des Casino Zug. Auf dem Podium sitzt auch Mark Dettinger, Präsident von Mensa Switzerland.

Was treibt Wissenschaftler zum Querdenken an? Wo hört der Spass bei verrückten Denkmodellen auf? Dürfen wir – wie Dürrenmatts Physiker Möbius sagt – wirklich nur noch im Irrenhaus denken? Klar ist: Der Grat zwischen verrücktem Querdenken und entrücktem Wahnsinn ist schmal. Darum fragt Peer Teuwsen, Leiter der Schweizer «Die Zeit»-Redaktion, prominente Gesprächsteilnehmer: «Wie verrückt muss ein Genie sein?» Die Antworten geben:

Mark Dettinger, Präsident Mensa Switzerland (The High IQ Society)
Hansjürg Leibundgut, Visionär eines CO2-freien Hauses und Professor der ETH Zürich
Wulf Rössler, Klinikdirektor Soziale Psychiatrie der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich
Elsbeth Stern, Professorin und Leiterin Institut für Verhaltenswissenschaften der ETH Zürich
Niklaus Wirth, Erfinder Programmiersprache Pascal und emer. Professor der ETH Zürich

Der Eintritt zur Veranstaltung im Grossen Casinosaal ist frei.

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